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11. April 2016

Bürgermeisterkandidat in Barchfeld für DIE LINKE. Udo Willing

Udo Willing ist der Kandidat der Partei DIE LINKE. für die Wahl zum Bürgermeister der Gemeinde Barchfeld –Immelborn.

Einen Barchfelder durch und durch haben sie sich ausgesucht. Willing, im Jahr 1954 in Barchfeld geboren, ist seiner Heimat bis heute treu geblieben. Die in den sechziger Jahren besuchte er die Barchfelder POS und begann 1970 eine Ausbildung zum Baumaschinisten im Kieswerk Immelborn. Nach einigen Jahren der ersten Berufserfahrungen zog man Willing in den Wehrdienst der NVA ein. Im Anschluss ging Udo Willing zurück in das Immelborner Kieswerk. Ab 1977 bis heute ist Willing als Kraftfahrer in einem großen Entsorgungsunternehmen angestellt, in welchem er 14 Jahre lang als Betriebsratsvorsitzender aktiv tätig war. Verheiratet ist Udo Willing nicht, lebt aber nach seiner Scheidung nun schon 25 Jahre an der Seite seiner Lebenspartnerin. Willing ist stolzer Vater und Großvater von 2 Kindern und 2 Enkelkindern. Seit nunmehr als 17 Jahren setzt sich der Barchfelder für die Belange seiner Mitmenschen im Gemeinderat ein. In dieser Legislatur repräsentiert und vertritt Willing seine Gemeinde als 2. Beigeordneter. Auch vor der Aufgabe als Vorsitzender der KSA scheut sich Willing nicht. Um sich auch außerhalb der Gemarkung Barchfeld-Immelborn für die Belange seiner Gemeinde einsetzen zu können, zog Willing im Jahr 2014 in den Kreistag ein. Nicht nur das sich Udo Willing in seiner Freizeit politisch sehr aktiv einsetzt und für die Interessen seiner Wählerschaft agiert, auch ganz privat liebt er den persönlichen Einsatz und engagiert sich seit 1969, also seit 47 Jahren, in der Freiwilligen Feuerwehr Barchfeld. Dort begleitete er das Amt des Ortsbrandmeisters der Gemeinde von 1991 bis 2007. Warum will Udo Willing, der Barchfelder Beigeordnete und Feuerwehrmann Bürgermeister werden? Willing hat ganz klare Vorstellungen, beruhend auf seiner Lebenserfahrung, dem jahrelangen politischen und privaten Engagement für seine Gemeinde und dem Ziel nichts anders, nur manches besser machen zu wollen. Willing vertritt die Ansicht, Gebietsreform für Thüringen ja, aber die Eigenständigkeit seiner Gemeinde muss solange wie möglich erhalten bleiben und er will den schon eingeschlagenen Weg gerne fortsetzen. Auch die noch oft fehlende Transparenz des Barchfelder Rathauses muss verbessert werden. Heutzutage ist es wichtig, dass man die Bürger einbezieht und sie an der kommunalen Gestaltung ihrer Gemeinde mitwirken lässt. „Ich möchte die Menschen mit ins Boot holen, denn nur so lassen sich Projekte und Ideen auf solide Beine stellen.“, so Willing. Auch das Thema Finanzen liegt Willing sehr am Herzen. Man müsse zukünftig genauer prüfen für welche Zwecke man Gelder verwendet, darauf achtet, dass man die Leistungsfähigkeit erhöht. Willing denkt da an die Zukunft seiner Gemeinde, die Förderung sozialer und kultureller, wie auch sportlicher Bereiche für diese und die nächsten Generationen. Wir haben eine gute Infrastruktur, die muss man unbedingt nutzen und weiter ausbauen. Es ist wichtig, dass man die Rahmenbedingungen weiter verbessert und so noch mehr Unternehmen in unsere gut funktionierenden Gewerbegebiete holt. Baustellen welche dringend Unterstützung in unserer Gemeinde brauchen sind, die medizinische Versorgung und die Schaffung von Wohnraum für junge Familien. Auch dies steht auf Willings Agenda. Wir brauchen neben Einkaufsmöglichkeiten und einer tollen Schule, in die Schüler gerne gehen, aber auch ein Angebot an Fachärzten welche sich im ländlichen Raum niederlassen. Die Menschen werden immer älter und scheuen sich oft vor den großen medizinischen Versorgungszentren. Diesem gilt es entgegen zu steuern. Als Feuerwehrmann in der Freiwilligen Feuerwehr weiß Willing auch, dass im ländlichen Raum für viele Familien das Vereinsleben einen hohen und wichtigen Stellenwert hat, dies gilt es zu fördern und zu unterstützen, genauso intensiv wie die Förderung von Freizeitangeboten für Jugendliche oder ältere Menschen. „ Ich kandidiere für das Amt des Bürgermeisters, weil ich über die vielen Jahre im Gemeinderat, die Erfahrungen als Betriebsrat, die Arbeit in der Freiwilligen Feuerwehr und das Leben in meiner Heimat die wichtigen und richtigen Voraussetzungen mitbringe, um dieses Amt ausfüllen zu können.“, so Udo Willing abschließend.