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Falk Hausdörfer

LINKE- Stadtratsmitglied Falk Hausdörfer zum Thema Sportplatz Bad Liebenstein: Beschluss muss zeitnah kommen

Nachdem der Stadtrat am 08. September mit 13 Nein- Stimmen (bei 5 Ja- Stimmen und einer Enthaltung) den gemeinsamen Antrag von SPD und LINKEN zur Beauftragung der Verwaltung für eine Zeit- und Finanzplanung bezüglich des Sportplatzbaus am Elisabethpark wohl eher aus parteitaktischen Gründen noch ablehnte, sollte mit Blick auf die katastrophalen Trainings- und Spielbedingungen der SG Glücksbrunn Schweina eine schnelle Beendigung dieser Neverending- Story (siehe Fotostrecke) erfolgen. Auch in diesem Herbst mussten erneut Spiele der Schweinaer Männermannschaften und des Nachwuchses ausfallen. Unser erster Antrag im Juli und die Vorschläge des Ortsteilrates Schweina bewirkten zwar eine Aufnahme für den Bau eines Kunstrasenplatzes in das Stadtentwicklungskonzept, jedoch muss nunmehr unter Beachtung der Zeitschiene für die Bewilligung von Fördermitteln ein schneller Stadtratsbeschluss gefasst werden. Erfahrungsgemäß kommt man bei Antragstellungen für die Sportstättenförderung des Landes (jeweils bis zum 30.09.) aufgrund der Warteliste nicht sofort im nachfolgenden Jahr in die 40%ige Förderung. Somit wäre bei dieser Variante (Antragstellung 2017) eine Förderung frühestens 2019 möglich. Auch eine Förderung durch das LEADER- Programm (max. 75%) könnte für die Stadt eventuell eine Option sein. Der Eigenanteil der Kommune ist durch Mittel aus dem Sonderlastenausgleich und dem Erlös durch den geplanten Verkauf von Flächen in der Stadtmitte finanzierbar.
Die SG Glücksbrunn Schweina begeht im Jahr 2019 das Jubiläum "100 Jahre Fußball in Schweina" und der Verein ist eines der größten Aushängeschilder unserer Stadt. Auch die Volleyballer des SV Medizin profitieren von einer schnellen Umsetzung des Projekts. Also wann, wenn nicht jetzt?